So schön kann Trennung sein.

Ästhetisches Design, das Wellen schlägt – vom Umkleidebereich bis zur Schwimmhalle.

Großartige Optik statt trister Mief der 60er Jahre: Der Neubau der „Glück Auf“ Schwimmhalle Zwickau gilt zu Recht als architektonische Meisterleistung. Statt der üblichen Mischung aus quietschbunter Optik und mausgrauem Beton glänzt das Bad nunmehr mit edlen Materialien und einer bis ins kleinste Detail durchdachten Funktionalität. Der von Schäfer Trennwandsysteme komplett in schwarzem und weißem Glas gestaltete Umkleidebereich unterstreicht die äußerst hochwertige Anmutung der gesamten Anlage.

Viele Schwimmbadbesucher überkommt beim Betreten des Gebäudes buchstäblich das wahre Grauen. Gleichzeitig wird es ihnen unter ästhetischen Gesichtspunkten schnell zu bunt: Auch im 21. Jahrhundert dominieren in den meisten Bädern noch immer hässlicher Beton, trabbiblaue Kacheln, knallgelbe Wandvertäfelungen sowie Plastikefeu – und das Ganze getaucht in ein grelles Neonlicht. Auch das alte Hallenbad im Zwickauer Stadtteil Schedewitz versprühte jahrzehntelang den Charme der 60er. Bis das Architektenteam der Bauconcept Planungsgesellschaft anrückte und mit dem Neubau einen wahren Meilenstein in Sachen Schwimmhallengestaltung setzte.

Nach zweijähriger Bauzeit freuen sich die Zwickauer heute über ein Bad, das hinsichtlich Funktionalität und Design in ganz Deutschland seinesgleichen sucht. Das Herzstück bildet ein wettkampfgerechtes 50-Meter-Becken mit acht Bahnen, ergänzt durch ein separates baby- und kindergerechtes Bassin. Auf einem 33 Meter langen Fahrbereich entlang des Schwimmbeckens befindet sich eine 21 Meter lange und zwei Meter breite bewegliche Startbrücke aus Edelstahl. Als weiterer Blickfang fällt zudem eine Drei-Meter-Plattform ins Auge, die eigens für das „Glück auf“ gestaltet wurde. Geflieste Sitzbänke dienen sowohl den Badegästen als auch Zuschauern zum bequemen Ausruhen und Verweilen.

Ebenso wichtig wie die Schwimmhalle selbst war den Planern die Gestaltung der Umkleidebereiche. Sie wussten: Zum einen gewinnen die Besucher in diesem Areal einen nachhaltigen Eindruck von allem, was sich hinter der Empfangshalle befindet. Hier entscheidet sich sofort, ob man sich wohlfühlt und „Lust auf mehr“ bekommt. Zweitens stellen Luftfeuchtigkeit, Temperaturen, Reinigungsmittel und hoher Nutzungsgrad eine massive Herausforderung für Mechanik und Materialien dar.

Bei der Gestaltung dieser Umkleidebereiche, die komplett in Glas vorgenommen wurde, folgte Schäfer Trennwandsysteme konsequent der Farbkonzeptionierung des Gesamtgebäudes: Zum Einsatz kamen ausschließlich weiße und schwarze Materialien. Sogar sämtliche Aluminiumprofile und -beschläge wurden für das Projekt in schwarz eloxiert angefertigt. Bei den Kabinen fiel die Wahl auf den Typ Vitrum II, die Garderobenschränke stammen aus der Vitrum GS-Reihe. Die Designer konnten somit gleich mehrere Ziele gleichzeitig erreichen: Langlebigkeit und Stabilität durch hochwertige Materialien, kombiniert mit einer „coolen“ und edlen Optik

Kein Wunder, dass der Neubau der „Glück auf“ Schwimmhalle im besten Sinne hohe Wellen schlägt: Die Besucher sind begeistert und nutzen ihr Bad eifriger denn je. Schließlich schwimmt das Auge ja mit.

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